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Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf meinem Blog, dem Resonanzfeld zu meiner Tätigkeit im alternativen Kulturnetzwerk „Outbird“ – als Verleger, Netzwerker, kulturschaffender Kollaborateur, aber auch mit eigenen und Texten anderer Autoren sowie zu Liebe und Spiritualität, Sinnsuche und Wahrheit, menschlichen Wesensstudien, Männlichkeit und verborgenem, intuitivem Wissen.

Sie finden hier Infos zu mir sowie meinen Veröffentlichungen. Und außerordentlich gern empfehle ich Ihnen nicht nur mit Verweis auf die rechte Spalte dieses Blogs obengenannte(n) Agentur, Verlag + Shop für alternative (Genuss)Kultur „Outbird“ und den kleinen Herzblutverlag „Edition Outbird“ mit dem in ebendiesem erscheinende Vierteljahresmagazin für alternative Kultur „Outscapes„.

Ich freue mich, Sie hier begrüßen zu können, wünsche Freude beim Lesen, Diskutieren und sehr gern beim Weiterempfehlen – eben auf Ihre Resonanz. Vielen Dank und herzlich willkommen!
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Bildnachweis: Jenson Photographie
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10 Kommentare

Verfasst von - Juni 7, 2017 in In eigener Sache

 

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(Literarische) Spannungsfelder

Ich möchte an dieser Stelle kurzgefasst auf eine zunehmend umfangreiche Auswahl an Büchern hinweisen, die im Onlinestore der/s Agentur + Verlages für alternative (Genuss)Kultur „Outbird“ erhältlich sind und mit eigener Handschrift nach des Lesers Pulsschlag greifen: neben Werken von Musikerlegenden wie Joy Divisions Ex-Sänger Ian Curtis („So This Is Permanence„), Nick Cave („Der Tod des Bunny Munroe„, The Sick Back Song„), Rio Reiser („König von Deutschland„), Courtney Love („Dirty Blond„), aber auch Sandow („30 Jahre zwischen Harmonie und Zerstörung„) und einer Auswahl des „Die Art“-Sängers H. Makarius Oley

…findet sich Literatur um Beat, Aus/fbruch, Revolution und der Kälte der High Society von beispielsweise Ernesto Che Guevara, Charles Bukowski, Jack Kerouac, Bret Easton Ellis, aber auch Neuzeitperlen wie Heinz Strunk, dem Enfant Terrible der Forensik Mark Benecke, Dirk Bernemann, der multikreativen Workaholicerin Bianca Stücker, dem Weltenwanderer Michael Schweßinger, Benjamin Schmidt (und, und, und…)… und wessen Herzblut fantastischen Nischen gehört, der wird mit dem obskuren „INSIDE Artzine“ oder dem fundierten cineastischen Rückblick „35mm Retro-Filmmagazin“ garantiert fündig…

Und – last, but not least – wessen Vorlieben auf Hörbüchern liegen, dem empfehle ich – nicht zuletzt aus der Tonschmiede des preisgekrönten Hörbuchautoren Kai Grehn – vertonte Legenden wie Charles Baudelaire, Henry David Thoreau, Jack London, Walt Whitman, Mark Twain oder William S. Burroughs (um nur diese Auswahl zu nennen)…

Empfehlung(en)!

(Und wer eine größere Auswahl wünscht: im besagten Shop gibt es unter anderem auch Ledertaschen, Holzmasken, Schmuck, Räucherwaren u. v. m….)

 

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Unbekannt | Sie sagen

„Sie sagen spiel nicht mit dem Feuer.
Sie sagen sei vorsichtig.
Sie sagen du kannst dich verbrennen.
Sie sagen das gibt Narben für immer.
Sie sagen der Schmerz ist vorprogrammiert.

Ich sage ich liebe das Spiel mit dem Feuer.
Ich sage Vorsicht ist die Schwester der Angst.
Ich sage ich verbrenne um neu geboren zu werden.
Ich sage jede Narbe hat mich mutig gemacht.
Ich sage jeder Schmerz hat mich sensibel gemacht.

Sie sagen nimm den sicheren Hafen.
Ich sage Sicherheit gibt es nicht.
Sie sagen überleg mal was die Anderen denken.
Ich sage die denken immer und sowieso.
Sie sagen sei doch zufrieden mit dem was du hast.
Ich sage Stillstand entspricht nicht meiner Natur.

Sie sagen damit machst du dir keine Freunde.
Ich sage mein Freunde sind das Leben und der Tod.
Sie sagen Hochmut kommt vor dem Fall.
Ich sage jeder Bruch hat mich zu neuer Heilung gebracht.

Sie sagen du denkst du weisst es besser als die Andern.
Ich sage meine Wahrheit kommt von einem andern Ort.
Sie sagen wir haben dich gewarnt.
Ich sage von eurer Angst lass ich mich nicht anstecken
sondern nur vom Abenteuer Leben.“

(Danke, S.)
 

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Michael Schweßinger | Empfindungen

„Unsere Welten sind so hochgradig schizophren geworden, dass der Abgleich zwischen dem was wir empfinden sollen und dem was wir wirklich empfinden, nicht mehr stattfindet. Man könnte auch sagen, die völlige Konditionierung auf Werbung trägt ihre Früchte. Wir empfinden, was wir empfinden sollen. Empfinden wir wirklich noch? Oder haben wir nur noch eine Vorstellung, dass wir empfinden, weil uns jemand sagt, dass wir jetzt dieses oder jenes empfinden sollen. Wer ist noch Herr seiner Empfindungen?“

Buchzitat aus „Robinsonaden vom 40. Breitengrad“ (erscheint im März 2018 in der „Edition Outbird„)

Bildnachweis: Susanne Stoll

 
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Verfasst von - Januar 22, 2018 in Literatur

 

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Denkfrage

Wo liegen Grenze und Unterschied zwischen Vorurteil und Urteil (und wer vermag das zu beurteilen)?

 
4 Kommentare

Verfasst von - Januar 21, 2018 in Ganzheit + Bewusstsein

 

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Fundstück(e)

 

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Unbekannt | Achtung

„Der Mangel an Achtung vor Anderen ist immer auch der Mangel an Achtung vor sich selbst“.

 

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Männliche Versagensängste beim Sex

Neulich kam mir ein – nennen wir es ruhig so – Tabuthema unter, dass in zumindest meiner Wahrnehmung recht selten in die Leitmedien findet. Da mich der Themenkomplex Männlichkeit und das Spannungsfeld Männlichkeit / Weiblichkeit schon lange interessieren und mir das Thema innerer Druck nicht unbekannt ist, möchte ich nachfolgend auf den in Gänze lesenswerten „ZEIT Campus“-Artikel „Weil ich schnell kam, fühlte ich mich schuldig“ verweisen:

„Welche Unsicherheiten haben Männer beim Sex? Welches Bild von Männlichkeit steht ihnen im Weg? Drei von ihnen erzählen von Bedürfnissen, Druck und Kommunikation.

­­Angst davor, zu schnell zu kommen. Das Gefühl, die Partnerin zum Orgasmus bringen zu müssen. Die Erwartung, dass man als Mann immer Lust auf Sex habe. Für viele Männer ist Sexualität von lauter Unsicherheiten durchzogen, die ihnen dabei im Wege stehen, mit ihren eigenen Bedürfnissen und Emotionen in Kontakt zu treten. Sex hat dann weniger mit Lust zu tun und mehr mit dem Druck, bestimmte Bilder von Männlichkeit zu wahren.

Vor Kurzem berichteten drei Frauen von der Schwierigkeit, nein zu sagen und für ein Nein Gehör zu finden. Die Rollenbilder, die Männer beim Sex umtreiben, sind fundamental damit verwoben.

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Paulo Coelho | Krieger

„Der Krieger kämpft gegen niemanden, der der Ehre des Kampfes nicht würdig ist.
Der Krieger akzeptiert niemals, was inakzeptabel ist.
Ein Krieger schreitet auch ohne Glauben voran und am Ende kehrt der Glaube zu ihm zurück.
Der Krieger weiß, dass Intuition die Sprache Gottes ist, und er horcht auf den Wind und spricht mit den Sternen.
Ein Krieger versucht nicht als etwas zu erscheinen. Er ist.
Ein Krieger wählt sein Schlachtfeld stets selbst.
Ein Krieger weiß, was er will, was gut und was schlecht ist. Deswegen rechtfertigt er sich nicht für seine Handlungen und tut, was er für richtig hält.
Der Krieger kleidet sich in den unzerstörbaren Mantel des Glaubens. Der Glaube wehrt alle Hiebe ab und verwandelt Gift in kristallklares Wasser.
Ein Krieger geht seinen Weg stets bis ans Ende.
Ein Krieger verbringt seine Tage nicht damit, eine Rolle zu spielen, die andere für ihn ausgesucht haben.
Der Krieger beklagt sich nicht, denn er hat seinen Weg selbst gewählt.
Ein Krieger fürchtet nicht, verrückt zu erscheinen.
Deshalb ist der Krieger ein Krieger: Weil er seine Fehler kennt und die Hoffnung nie aufgegeben hat, sich zu bessern.
Ein Krieger nutzt jede Gelegenheit, um sein eigener Meister zu werden.
Ein Krieger weiß, dass in der Stille seines Herzens eine Ordnung liegt, die ihm den Weg weist.
Ein Krieger verliert niemals sein Ziel aus den Augen.
Ein Krieger ist der Meister seines Schwertes.
Wenn der Krieger ja sagen muss, tut er es mutig. Wenn er nein sagen muss, tut er es ohne Feigheit.“

Buchzitat aus „Handbuch des Kriegers des Lichts“

Bildnachweis: David Brabyn / Corbis

 

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